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RIT und Personal Training

Im Juni 2014 eröffnete ich das erste Personal-Training-Studio in Freising. Die Schwerpunkte meiner Arbeit liegen im Bereich des funktionellen und myofaszialem Trainings. Mein Ziel ist es, meine Kunden durch persönliche und individuelle Betreuung für Bewegung zu begeistern und aufgrund meiner Fachkenntnisse deren Bewegungsqualität wieder zu verbessern, um mögliche Schmerzen zu beseitigen, oder präventiv vor Problemen zu bewahren.  Im letzten Jahr konnte ich mein Angebot um ein für mich entscheidendes Element erweitern, der Reflexintegration.

Kennengelernt habe ich das Thema RIT über Christa Sieber. Aufgrund eigenen körperlichen Beschwerden machte mich Frau Sieber auf RIT aufmerksam und erklärte mir, weshalb noch aktive Reflexe hinter solchen Problemen stecken können. Ich erkannte sofort mögliche Zusammenhänge mit meiner Arbeit und beobachtete in der Folgezeit Auffälligkeiten bei meinen Personal-Training-Kunden (reflextypische Bewegungsmuster, schlechte oder unkoordinierte Bewegungsausführungen, sehr starke Muskelverspannungen, uvm.) Ein Beispiel: Bei einer Kundin mit starken Nackenbeschwerden hob sich bei einer Kopfrotation immer automatisch die gegenüberliegende Schulter (vgl. ATNR). Aufgrund solcher Tatsachen entschloss ich mich zu einer Ausbildung der Reflexintegration. 

Ab diesem Zeitpunkt testete ich bei meinen Kunden nebenbei diverse Reflexe und stellte fest, dass bei fast allen noch welche aktiv waren. Ich erklärte ihnen dieses Thema und bot an, die Reflexintegration in mein Training zu integrieren. Nahezu alle meine Kunden waren und sind nach wie vor sehr begeistert und interessiert von dieser Methode, bei der ich bereits innerhalb von meinem ersten halben Jahr Anwendung folgende erstaunlichen Ergebnisse erzielen konnte:

Die Ergebnisse sprechen für sich:

  • Eine Kundin hat keine Probleme mehr beim Fliegen mit den plötzlichen Positionswechseln. Dieselbe Dame hatte eines Tages ziemliche Beschwerden im Lendenwirbelsäulenbereich mit Verdacht auf Bandscheibenvorfall. Zwei Wochen nach Integration des ATNR konnte sie wieder schmerzfrei trainieren.
  • Eine weitere Kundin kann endlich problemlos auf eine Leiter steigen (um z.B. Vorhänge aufzuhängen). Zudem hat diese Person deutlich weniger Probleme mit dem Handgelenk (z.B.  bei Stützübungen), wesentlich weniger Spannung im Kiefergelenk und knirscht nachts kaum noch mit den Zähnen.
  • Einem Kunden wird nicht mehr schwindlig beim längeren Autofahren und seine jahrelang anhaltenden Schmerzen im Nackenbereich sind verschwunden.
  • Die meisten Kunden haben durch RIT eine bessere Haltung, Koordination und ein verbessertes Körpergefühl, was sich in der gesteigerten  Bewegungsqualität wiederspiegelt. Einige haben spürbar weniger Schmerzen oder sind sogar (nach längerer Zeit endlich wieder) komplett schmerzfrei.
      

Allgemein können z.B. durch RIT folgende Problematiken verbessert oder sogar behoben werden:

  • Starke Muskelverspannungen durch Kompensation
  • Schulter-Nacken-Verspannungen, Wirbelsäulenprobleme bis hin zu Bandscheibenvorfällen
  • Sämtliche orthopädischen Probleme wie z.B. Schulter-, Hüft- oder Knieschmerzen

Ein kleiner Einblick in die Tätigkeit von RIT-Experte Markus Friedrich

Hierbei ist mir aufgefallen, dass bei meinen Kunden, die mehr von den oben genannten Problemen aufweisen, meist auch noch mehr Reflexe aktiv oder diese deutlich ausgeprägter sind.
 
Mittlerweile wende ich RIT bei nahezu allen meiner Kunden parallel zum Training an. Alle drei bis vier Wochen nutze ich so die erste Hälfte einer Stunde zur Integration noch aktiver Reflexe. Anschließend fahre ich mit dem normalen Training fort, wo sich oftmals schon sofort Verbesserungen zeigen.

Die Zusammenhänge zwischen RIT und meinem Training sind unverkennbar. Mit dieser Methode kann ich noch ursprünglicher an einem Problem (z.B. falsches Bewegungsmuster, unkoordinierte Bewegungsausführungen, fehlende Koordination und Körperwahrnehmung, schlechte Körperhaltung, usw.) ansetzen, was eine perfekte Grundlage für meine funktionellen Übungen schafft. So kann ich noch bessere Ergebnisse erzielen und mein Training wird deutlich effizienter.

In Zusammenarbeit mit Sieber&Paasch werden wir bis 2017 ein neues Konzept „RIT + Training“ entwickeln und damit das Thema Reflexintegration unter Personal Trainern, Physiotherapeuten und wenn möglich auch Ärzten bekannt machen. RIT sollte zu einem festen Bestandteil in Training und Therapie werden, denn am Ende profitiert davon immer der Kunde bzw. der Patient. Und das ist das Entscheidende.
 
Markus Friedrich

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